Marita Haibach, Jan Uekermann

Groß­spenden-Fund­raising –
Wege zu mehr Philan­thropie

Grundlagen, Strategien und praktische Umsetzung

Edition Fundraiser, 2017
Hardcover, 392 Seiten
ISBN 978-3-9813794-1-9

[D] 49,90 €, [A] 51,30 €, CHF 59,90

Leser-Meinungen

Kai Dörfner auf „Fundraising-Knigge“

Unterm Strich ist Marita Haibach und Jan Uekermann ein Meilenstein in der deutschen Fundraising-Literatur gelungen. Es ist nicht nur „ein“, es ist „das“ Buch zum Großspenden-Fundraising geworden. Und es ist schwer vorstellbar, dass es in absehbarer Zeit ein ähnliches Buch mit diesem Schwerpunkt und in dieser umfassenden inhaltlichen Qualität geben wird.

Die komplette Rezension finden Sie hier.

Günther Lutschinger

Großspender-Fundraising ist ein wichtiges Zukunftsthema. Marita Haibach und Jan Uekermann legen mit diesem Buch die Grundlagen für ein besseres Großspenden-Fundraising im deutschsprachigen Raum. Ihre Expertise bei dem Thema und ihre Erfahrungen als Buchautoren schlagen sich in einem leicht lesbaren Buch mit klarer Struktur, kompetenten Interviewpartnern und hohem Praxisbezug nieder. Es ist den gemeinnützigen Organisationen in Österreich zu wünschen, dass es oft gelesen wird, um die Philanthropie in unserem Land zu stärken. Großspenden und Stiftungen können Ideen in unserer Zivilgesellschaft wirklich beflügeln. Das Buch ist dafür mehr als der perfekte Einstieg.

Christoph Müllerleile

Die beiden Autoren lassen nichts aus, was für das Großspender-Fundraising wichtig ist, und gehen auch ausführlich auf die Risiken und Nebenwirkungen ein. Dabei richten Sie einen kundigen Blick auf das Dorado des Major-Donor-Fundraising, die USA, und stellen die Unterschiede dar. Auf besonderes Interesse dürfte der zweite Teil des Buches stoßen, in dem geschildert wird, wie man an Großspender herankommt, systematisch und intuitiv.

Barbara Crole-Rees

Ganz ehrlich: Ich verstehe viel von Direkt-Mail-Fundraising, aber praktisch nichts von Großspenden oder Major-Donor-Fundraising. Die Idee, dass ich jemanden persönlich um Geld ansprechen müsste, hat mich bisher eher in Panik versetzt. Nach der Lektüre des Buches habe ich meine Meinung geändert und denke, vielleicht könnte ich es sogar eines Tages selber schaffen, einen reichen Menschen um Geld zu bitten. Das ist wohl das größte Kompliment, das man einem „do it yourself“-Buch zollen kann. Dieses Buch nimmt mich an der Hand, es erklärt mir Schritt für Schritt, wie ich vorgehen sollte, es gibt mir Kraft und Mut für die notwendigen Schritte. Es ist ein typisches „empowerment“-Buch.

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